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Prozesse und Personen entwickeln

Steigende Leistungserwartungen der Kunden, knapper werdende Ressourcen und komplexer werdende Anforderungen erfordern die stetige Anpassung und Verbesserung von Prozessen.

Prozesse wirksam zu optimieren bedeutet, deren Anwendung durch die Mitarbeiter vor Ort im Blick zu behalten. Neben der Vermeidung von Zielkonflikten und Widersprüchen sowie der Verschlankung von Abläufen gilt es auch Gestaltungsspielräume offen zu halten, die es den Mitarbeitern ermöglichen, kompetent und verantwortlich vor Ort zu agieren.

  • In teil-strukturierten Interviews vor Ort erfassen unsere Experten – gemeinsam mit Ihren Mitarbeitern - den Ist-Stand sowie die bereits bekannten und identifizierten Verbesserungspotenziale. Damit heben wir die schlummernden Potenziale und binden Ihre Mitarbeiter von Anfang an in die Prozessverbesserung ein.
  • Mit übersichtlichen Prozessmaps sorgen wir für Überblick und Transparenz und vor allem für ein gemeinsames Verständnis der Prozesse über alle Hierarchieebenen hinweg.
  • Anhand von Prozesssteckbriefen zeigen wir Verbesserungsmöglichkeiten auf, so dass über diese qualifiziert entschieden werden kann.
  • Neben der Betrachtung der Prozesse aus Sicht des Prozessmanagements betrachten wir die Prozesse auch aus Sicht des einzelnen Mitarbeiters, suchen nach Optimierungsmöglichkeiten und prüfen vor allem hier die Machbarkeit.
  • Bei der Implementierung neuer Prozesse dokumentieren wir die kritischen Punkte und weiteren Verbesserungsoptionen, so dass im Bedarfsfall schnell reagiert werden kann.
Projektbeispiel: Verbesserung des Produktions-Layout
Ein Lebensmittelhersteller lässt seine Produktionsprozesse unter die Lupe nehmen. In zahlreichen Interviews mit Führungskräften und Mitarbeitern wird das Kernproblem herausgearbeitet: Durch ein verändertes Produktions-Layout können etliche Logistikaufwendungen und Prozess-Schritte eingespart werden.
Projektbeispiel: Schnittstellenklärung im F&E-Bereich
Der F&E-Bereich eines großen mittelständischen Unternehmens ist international aufgestellt. Zeit- und Sprachbarrieren erschweren die weltweite Zusammenarbeit. Die gemeinsame Prozessdokumentation und der Austausch über die Probleme an den Schnittstellen in mehreren Workshops sorgen für mehr Performance und führen zu einem Motivationsschub bei allen Beteiligten.
Projektbeispiel: KVP in der Anwenderbetreuung
Die Mitarbeiter der Anwenderbetreuung werten regelmäßig das Dokumentationssystem aus, befragen die Anrufer im Support und führen KVP-Meetings durch, um dem Kunden in Form von Management-Summaries Prozessverbesserung vorzuschlagen. Vor allem die Anrufer sind begeistert, da Ihre Anregungen und Verbesserungsvorschläge über diesen Weg Gehör finden und umgesetzt werden.